Über mich und meine Arbeit

Fachberatung Autismus
Wofür ich stehe

Auf Augenhöhe miteinander arbeiten

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Augenhöhe ist für mich mit Respekt und Wertschätzung verbunden. Gespräche sind für mich Austauschprozesse unter gleichberechtigten Partner*innen, in denen wir gemeinsam nach den machbaren und sinnvollen Lösungen für die Herausforderungen einer konkreten Situation suchen. Deshalb kann ich Ihnen nicht sagen, was zu tun ist. Jedoch kann ich meine Erfahrungen und mein Wissen einbringen, damit ein mögliches Vorgehen erkennbar wird.

Voneinander lernen

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Innerhalb einer Beratung, eines Coachingprozesses oder einer Weiterbildung treffen verschiedene Erfahrungen und Perspektiven aufeinander. Es ist eine große Chance, diese miteinander zu verknüpfen, so dass jeder Beteiligte neue Aspekte und Erkenntnisse mitnehmen kann. Das Bilden eines Unterstützerkreises gibt dieser Verschiedenheit Raum.

Über mich und meine Arbeit

Spielendes Kind
Ziele
Familienhilfe
Silke Schellbach

Silke Schellbach

Heilpädagogin mit Schwerpunkt Autismus

Persönliches

Ich lebe zusammen mit meinem Mann in der Nähe von Göttingen.
Wir haben drei erwachsene Söhne.

„Ohne meinen roten Koffer gehe ich (beruflich) selten aus dem Haus.“

„Ich mag es, ins kalte Wasser zu springen. Winterbaden ist eine meiner Leidenschaften“

„Ich probiere zurzeit das Auto gegen Fahrrad, Bahn und Bus einzutauschen. Manchmal abenteuerlich, aber wohltuend. Nachahmen empfohlen ;-)“

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Wichtige berufliche Etappen

2022

In meinem Studium starte ich in das 4. Semester und die Masterarbeit rückt näher. Die Verknüpfung von Frühförderung und Schule wird ein Schwerpunkt meiner Forschungsarbeit. Seit diesem Jahr bin ich als stellvertretende Vorsitzende aktiv im Vorstand der „Landesvereinigung Interdisziplinäre Frühförderung/ Landesverband Thüringen“ tätig. Im Mai wurde ich zur Thüringer Landessprecherin „Schule“ des Berufsverbandes der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen (BHP e.V.) berufen.

2021

Das Jahr brachte viele positive Veränderungen. Die Herausforderungen einer neuen Lernkultur, die traditionelle und digitale Lernkonzepte verbindet, führte mich im März an die Evangelische Hochschule Nürnberg. Ich qualifizierte mich zur zertifizierten „E-Learning-Gestalterin und Trainerin (FH)“.  Meine mobile Beratungsstelle eröffnete ich im September. Seitdem bin ich wieder im deutschsprachigen Raum als freiberufliche Beraterin und Dozentin aktiv.  Besonders freute ich mich im Oktober. In Bonn wurde ich in das Stipendiat*innenprogramm der „Stiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung (SBB)“ aufgenommen.

2020

Nach einer beruflichen Pause schrieb ich mich im Oktober in den Masterstudium „Inklusion und Schule“ an der Universität Koblenz-Landau ein. Viele neue und wichtige Aspekte zum Thema Inklusion stehen nun im Mittelpunkt.

2014

Die Konzeption der Qualifikationsreihe „Autismuspädagogin/ Autismuspädagoge. KleineWege®“ wird zusammen mit der Europäischen Akademie für Heilpädagoik (EAH) im BHP e.V., Berlin erarbeitet und durchgeführt.

2003

In Neustrelitz beende ich erfolgreich eine mehrjährige Qualifikation zur „Autismustherapeutin/Fachkraft zur Förderung und Integration autistischer Menschen“ am Institut für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung gGmbH. Noch viel eindrücklicher wird die Herausgabe eines ersten Buches zum Thema Autismus im Eigenverlag, den ich zusammen mit einer Geschäftspartnerin gründete. Im Fachverlag und später auch im Weiterbildungszentrum KleineWege® mit Sitz in Nordhausen dreht sich alles um das Thema.

1999–2020

Am 6. Januar 1999 öffnet die  „Heilpädagogische Praxis und Beratungsstelle für Menschen mit autistischer Behinderung. Yvette Schatz & Silke Schellbach GbR“  ihre Türen. An diesem Tag erzählten wir von unserer Idee, autistische Kinder, Jugendliche und Erwachsene durch heilpädagogisches Tun und nach den Prinzipien des TEACCH-Ansatzes zu unterstützen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich ein heilpädagogisches Fachzentrum, welches ich über 20 Jahre als geschäftsführende Gesellschafterin leitete.

1996–1998

Die Frühförderstelle der Nordthüringer Lebenshilfe in Nordhausen wurde eine weitere berufliche Heimat für mich. Hier lernte ich die Arbeit mit Familien intensiv kennen.

1992–1996

Beruflich startete ich im Regelkindergarten meines Heimatdorfes in der Nähe von Zeitz in Sachsen-Anhalt. Nach drei Jahren wechselte ich in einen Heilpädagogischen Kindergarten nach Nordhausen. Ich wurde eine Wahlthüringerin.

1991–1997

In Halle (Saale) absolvierte ich ein Fachschulstudium zur Kindergärtnerin. Meinen staatlich anerkannten Berufsabschluss erhielt ich als Erzieherin. Die Herausforderungen des Berufsalltages im Kindergarten führten mich zur Heilpädagogik. In Gotha schloss ich meine berufsbegleitende Ausbildung zur Staatl. anerkannten Heilpädagogin ab.

Schwerpunkte meiner Seminare und Fachberatungen

GEMEINSAME ZIELE FINDEN

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  • Der Unterstützerkreis als Raum für gemeinsame Absprachen und die Herausbildung von pädagogischen Strategien
  • Ressourcen und Barrieren aus unterschiedlichen Perspektiven identifizieren
  • Teilhabeziele erkennen und formulieren
  • Übergänge durch autismussensible Unterstützungswege begleiten.

INTERAKTION UND KOMMUNIKATION

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  • Pädagogische Strategien und autismussensible Gestaltung von Kontakt und Interaktion in Alltagssituationen
  • Spielen und Freizeit als Interaktionsräume
  • Wege zur Kommunikation in einem gemeinsamen Sprachraum
  • Sinnbildende Prozesse und Kooperation im gemeinsamen Tun als Fundament eines gemeinsamen Austausches
  • Nonverbale und verbale Kommunikation auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus

POSITIVE VERHALTENS-UNTERSTÜTZUNG

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  • Autismus mit seinen typischen Stärken und Herausforderungen in Wechselwirkung mit den Ereignissen der Umwelt
  • Qualitative Besonderheiten in der Wahrnehmungsverarbeitung
  • Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensangeboten (selbst- und fremdverletzendes Verhalten)
  • Das Nutzen der Stärken des Autismus in Herausforderungssituationen

AUFBAU VON HANDLUNGSMOTIVATION | VERBESSERUNG DER SELBSTÄNDIGKEIT

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  • Erlernen von strukturgebenden und visuellen Hilfsmitteln (z.B. Plan)
  • Das Konzept zum Aufbau von Handlungsmotivation (KAHM) nach Schatz und Schellbach (2008): Methodische Schritte zur Einführung einer Zeit- und Raumstruktur
  • Strukturierung und Visualisierung im Lebensalltag der Familie und/ oder in Einrichtungen
  • Die verschiedenen Abstraktionsebenen von Strukturen und kreative Gestaltungsmöglichkeiten

Kontaktaufnahme

Heilpädagogik • Coaching • Weiterbildung

Adresse: Mittelweg 1f • 37308 Heilbad Heiligenstadt

Telefon: +49 (0) 152 24 766 945
E-Mail:    kontakt@silke-schellbach.de
Web:       silke-schellbach.de

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